Freiwillige Helferinnen:
Einen wertvollen Dienst leisten die freiwilligen Helfer/innen, die am Nachmittag von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr in unser Heim kommen. Sie unterhallten unsere Heimbewohner/innen mit Kartenspiel, Gesellschaftsspielen und Spaziergängen. Sie tragen zu einem regen Austausch von Neuigkeiten bezüglich Land- und Dorfgeschehen bei. Außerdem helfen sie bei der Marende, sowie bei anfallenden Festen wie Fasching, Grillfest, Törggelen und Ausflügen mit.

Einmal die Woche kommt eine Friseurin freiwillig ins Haus, um jenen Bewohner/innen die Haare zu schneiden, die das Haus nicht mehr verlassen können. Da die Friseurin an einem Tag nur eine begrenzte Anzahl von Bewohner/innen frisieren kann, findet eine Auswahl nach Dringlichkeit statt.


Religiöse Angebote:
Mittwoch und Freitag Nachmittag findet der Rosenkranz, die Mai- oder Kreuzwegandacht mit den Freiwilligen Helferinnen statt.

 

Mittwoch, 08.00 Uhr: heilige Messe in der Kapuzinerkirche.
Sonntag, 10.30 Uhr: hl. Messe in der Kapuzinerkirche in ital. Sprache.

 

An Festtagen, wie Allerheiligen, Weinachten, Ostern werden gemeinsam mit den Heimbewohner/innen, Angehörigen und Mitarbeiter/innen heilige Messen in der Kapuzinerkirche gefeiert. Einmal im Jahr wird allen Heimbewohner/innen gemeinsam die Krankensalbung gespendet. Auf Wunsch und nach Absprache mit der Geistlichkeit erhalten die Bewohner/innen das Sakrament auch persönlich. Beim Ableben eines Bewohners wird mit den Heimbewohner/innen eine Rosenkranzandacht gefeiert und Abschied genommen. Zudem besuchen jeweils einige Bewohner/innen mit der Freizeitgestalterin die Beerdigung des/der verstorbenen Mitbewohner/in.

 

Caritas Hospizbewegung:
Unser Haus arbeitet mit der Caritas zusammen, die sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt zu begleiten und ihnen ein menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen. Eoni ehrenamtliche Mitarbeiter/innen der Caritas besuchen regelmäßig unser Heim. um für Fragen, Angst, Ungewissheit und Gefühle unserer Heimbewohner/innen oder auch deren Angehörigen da zu sein.


„Schwerkranke Menschen sollen sich
bis zum letzten Augenblick ihres Lebens
wichtig genommen fühlen.
Damit sie nicht nur in Frieden sterben,
sondern auch leben können bis zuletzt."
(Cicely Saunders)