Nr. 22 - weitere Erleichterungen

 

Liebe Angehörige,

ab der kommenden Woche gibt es weitere Neuigkeiten für unsere Heimbewohner*innen.

Das regelmäßige Testen mittels Antigen-Schnelltest entfällt bei den geimpften Heimbewohnern*innen. Getestet wird somit nur mehr bei Auftreten von grippeähnlichen Symptomen und bei Fieber. Dasselbe gilt bis aufs weitere auch für die von Covid-19 genesenen Heimbewohner*innen, die noch nicht geimpft wurden.

Heimbewohner*innen, die weder geimpft noch von Covid-19 genesen sind, müssen weiterhin einmal wöchentlich getestet werden.

Ab 19.04.2021 organisieren wir für unsere geimpften und von Covid-19 genesenen Heimbewohner*innen Ausflüge in Kleingruppen in die nahe Umgebung.

Ebenso sind ab nächster Woche Spaziergänge außerhalb unserer Einrichtung möglich. Begleitet werden die Heimbewohner*innen von unseren Mitarbeiterinnen.

Die Mitarbeiterinnen achten dabei auf die Einhaltung der geltenden Sicherheitsmaßnahmen.

Sollte sich die Infektionslage im Einzugsgebiet weiterhin so gut entwickeln wie derzeit, werden in naher Zukunft Spaziergänge in Begleitung auch von Angehörigen möglich sein.

Für geimpfte Heimbewohner*innen ist ein Kurzurlaub (3 -4 Tage) im Haus der jeweiligen Familie gestattet mit negativem Antigen-Schnelltest für Bewohner und Familienmitglieder beim Verlassen des Heimes. Die Rückkehr ins Heim ist nur möglich, wenn der/die Heimbewohner*in erneut einen negativen Antigen-Schnelltest hat. Nach 2-3 Tagen wird der/die Heimbewohner*in einer PCR-Kontrolle unterzogen. Isolation ist keine vorgesehen.

Falls die Inzidenz positiver Fälle im Einzugsgebiet zunehmen sollte, muss der Kurzurlaub ausgesetzt werden.

Wir sind derzeit dabei, zwei Besucherbereiche im Freien (Südpark) einzurichten. Dazu werden zwei Zelte als Schutz vor Regen, Wind und Sonne errichtet, deren Wände bei Bedarf entfernt werden können. Auch bei den Besuchen im Freien müssen sich die Besucher einem Antigen-Schnelltest unterziehen Wenn Heimbewohner*in und Besucher*in geimpft sind, kann auf den Antigen-Schnelltest verzichtet werden.

Wir werden die Infektionslage kontinuierlich beobachten und die Freiräume, die uns von den übergeordneten Stellen ermöglicht werden, auch nutzen, um Erleichterungen zur schrittweisen Normalisierung des Heimalltages auf den Weg zu bringen. Die fortschreitende Impfung, hausintern wie auch in der Bevölkerung, wird dabei fundamental sein.

Wir versichern Ihnen, dass unsere Mitarbeiterinnen ihre ganze Professionalität und Kraft darauf verwenden, um unseren Heimbewohnern*innen im Rahmen des Möglichen und Erlaubten einen halbwegs normalen Heimalltag – so wie ihn wir alle aus Zeiten vor der Pandemie kannten – zu ermöglichen.

Wir alle sehnen uns danach, wieder ein offenes Haus der Begegnung zu werden. Dank der Impfung kann dieser Wunsch auch Realität werden.

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Verständnis und Vertrauen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

DER PRÄSIDENT                                                         

 

Konrad Raffeiner                                                      

 

DIE DIREKTORIN

Dr. Roswitha Rinner

 

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