Nr. 18 – Information über die Infektionslage im Martinsheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

die gute Nachricht vorweg: wir haben die ersten acht Heimbewohner*innen, die als genesen die Covid-Isolierstation verlassen konnten. Das werten wir als Zeichen der Hoffnung.

Die traurige Nachricht ist: drei weitere Heimbewohnerinnen haben uns verlassen. Darüber sind wir sehr traurig und drücken den Angehörigen unsere tiefempfundene Anteilnahme aus.

Zum heutigen Tag ergibt sich folgendes Infektionsbild:

Auf unserer Covid-Station befinden sich noch 24 positiv getestete Heimbewohner*innen. 1 Heimbewohner ist im Krankenhaus und 2 Heimbewohner*innen sind nach wie vor in der Übergangseinrichtung Villa Melitta.

Alle Heimbewohner*innen werden noch immer regelmäßig getestet.

Sorgen machen uns noch 4 Heimbewohner*innen im Erdgeschoss, die nach wie vor ein negatives Testergebnis aufweisen, aber deren Inkubationszeit noch nicht abgelaufen ist. Hingegen scheint die Lage im Dachgeschoss relativ stabil zu sein.

Bei den Mitarbeitern*innen gab es seit der letzten Durchtestung keine Neuinfizierungen mehr. Morgen werden alle Mitarbeiter*innen erneut einem Test unterzogen. Die ersten wiedergenesenen Mitarbeiter*innen haben diese Woche ihren Dienst aufgenommen und können nun wieder die Arbeitskollegen*innen unterstützen. Es wird nämlich zusehends schwieriger, Personal von außen zugewiesen zu bekommen.

In unserer Mitteilung N.15 haben wir angekündigt, dass uns ein mobiles Ärzteteam von außen bei der medizinischen Betreuung unserer Covid-Patienten unterstützen wird. Dieses Ärzteteam hat sich leider nur einmal blicken lassen. Seit Beginn der vergangenen Wochen übernehmen die Hausärzte Dr. Stefan Waldner, Dr. Bettina Skocir und Dr. Georg Hofer einmal in der Woche die Visiten auf unserer Covid-Station. Die restlichen Tage deckt unsere ärztliche Bezugsperson, Dr. Christian Hofer ab. Für diese Bereitschaft danken wir diesen Ärzten von ganzen Herzen. Schade, dass sich die restlichen Hausärzte im Bezirk nicht durchringen konnten, ebenfalls eine Visite pro Woche zu übernehmen.

Die allgemeine Lage ist noch nicht ganz stabil, aber es gibt berechtigte Hoffnung, dass die kommende Woche die Wende bringen wird. Wir sind zuversichtlich, dass die Zahl der genesenen Heimbewohner*innen und Mitarbeiter*innen weiter steigen wird und keine Neuinfektionen mehr hinzukommen werden.

Allen erkrankten Heimbewohnern*innen und Mitarbeiter*innen wünschen wir einen guten Verlauf des Genesungsprozesses.

Wir bedanken uns bei Ihnen und verbleiben mit den besten Grüßen.

 

 

Der Präsident

Konrad Raffeiner                                                                           

 

Die Direktorin

Dr. Roswitha Rinner

 

 

 

 

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